{"id":1355,"date":"2024-07-16T13:24:53","date_gmt":"2024-07-16T11:24:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bgjd.de\/?p=1355"},"modified":"2024-08-16T14:05:58","modified_gmt":"2024-08-16T12:05:58","slug":"als-unsui-und-shin-buddhist-einmal-um-die-welt-zurueck-zu-den-urspruengen-nach-zhejiang-in-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/2024\/07\/16\/als-unsui-und-shin-buddhist-einmal-um-die-welt-zurueck-zu-den-urspruengen-nach-zhejiang-in-china\/","title":{"rendered":"Als Unsui und Shin-Buddhist einmal um\u00a0 die Welt: Zur\u00fcck zu den Urspr\u00fcngen \u2013 nach Zhejiang in China"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Meik N\u00f6rling<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sich f\u00fcr die Volksrepublik (VR) China nur knapp sechs Tage Zeit auf dieser Reise zu nehmen, scheint auf den ersten Blick schon fast fahrl\u00e4ssig zu sein! T\u00e4ts\u00e4chlich ist dies aber bereits meine vierte Reise in die VR, Besuche von Hongkong nicht mal mitgez\u00e4hlt. W\u00e4hrend meiner ersten China-Reise 2016 verbrachte ich knapp sechs Wochen im Reich der Mitte. Dass es nun nur diese paar Tage und nur eine einzige Gegend waren, h\u00e4ngt mit der Visa-Politik zusammen. Okay, aktuell kann man als Deutscher visafrei nach China reisen, aber als ich die Pl\u00e4ne f\u00fcr diese Reise festzurrte, gab es neben dem teuren kostenpflichtigen Visum, bei dessen Beantragung man bereits alle Hotel\u00fcbernachtungen angeben und somit gebucht haben musste, nur die M\u00f6glichkeit einer visafreien Transit-Einreise f\u00fcr 144 Stunden. Das funktionierte so, dass man quasi von Land A in China hineinflog und vom selben Airport nach sp\u00e4testens 144 Stunden in Land B weiterflog. W\u00e4hrend der sechs Tage dazwischen konnte man sich frei in der Provinz bewegen, in welcher sich der Flughafen befindet. Das ganze Prozedere galt allerdings nur f\u00fcr einige bestimmte Flugh\u00e4fen. Einer davon war der von Hangzhou, und so entschied ich mich,\u00a0<strong>von Taiwan nach Hangzhou<\/strong>\u00a0zu fliegen und von dort aus dann weiter nach Narita. Damit durfte ich mich dann sechs Tage visafrei\u00a0<strong>in der Provinz Zhejiang<\/strong>\u00a0aufhalten. Meine Wahl fiel speziell auf diese Provinz, weil sie zwei buddhistische Kl\u00f6ster beheimatet, welche f\u00fcr den japanischen Buddhismus eine gro\u00dfe Rolle spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer \u00dcbernachtung in Hangzhou ging es&nbsp;<strong>nahe der Stadt Ningbo ins Kloster Tiantong.<\/strong>&nbsp;Dies war der Ort, an dem der japanische Zen-Meister Eihei Dogen Kigen (1200-1253) unter dem chinesischen Meister Tiantong Rujing studierte, der ihm dann den Dharma-\u00dcbertrug. Dogen Zenji kehrte nach Japan zur\u00fcck und begr\u00fcndete dort das Zen der Soto-Linie in der auch ich ordiniert bin. Das Kloster Tiantong ist nicht so sehr der Touristen-Magnet, man kann sich relativ frei bewegen und hat Zeit sich alles in Ruhe anzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Tag stand ganz im Zeichen des&nbsp;<strong>Tiantai Shan<\/strong>. Am Fu\u00dfe dieses Berges liegen mehrere Kl\u00f6ster und Tempel, insbesondere aber das gro\u00dfe&nbsp;<strong>Guoqing Kloster<\/strong>&nbsp;der buddhistischen Richtung Tiantai-zong. Es wurde auf Gehei\u00df des gro\u00dfen Gelehrten Tiantai Zhiyi (538-597) gegr\u00fcndet. Hier studierte der japanische Bhikkhu Saicho, der sp\u00e4ter als Dengyo Daishi (767-822) in die Geschichte eingehen sollte. Dengyo Daishi Saicho brachte nicht nur die Lehren der Tiantai-zong sondern auch esoterische Mantrayana-Praktiken sowie Zen-Lehren mit nach Japan zur\u00fcck und gr\u00fcndete dann auf dem Berg Hiei im Nordosten von Kyoto das Kloster Enryakuji, welches zum Hauptkloster der von ihm begr\u00fcndeten Tendai Shu werden sollte. Zeitlebens forcierte Saicho die Unabh\u00e4ngigkeit seiner Schule von den etablierten Nara-Schulen und seine Nachfolger schafften es dann, dass die Tendai Shu ihre Ordinationen unabh\u00e4ngig von den wenigen Kl\u00f6stern in Nara, die Ordinationsplattformen betrieben, durchf\u00fchren konnte. Viele der gro\u00dfen Schulgr\u00fcnder der japanischen Kamakura-Zeit stammen aus der Tendai Shu, unter anderem auch Honen Shonin, Shinran Shonin und Nichiren, und die Lehren, die Saicho vom Tiantai Shan mitbrachte, machen sozusagen auch einen gro\u00dfen Teil der Schulung aus, die Shinran Shonin w\u00e4hrend seiner Zeit auf dem Berg Hiei geno\u00df. Das Guoqing Kloster ist allerdings Touristen-Magnet, den hier wirkten auch Zen-Meister wie Fenggan oder die Weisen von Kalten Berg, der Dichter-M\u00f6nch Hanshan und sein Freund Shide. Und auch bedeutende Bhikkhus aus Korea kamen hierher um den Dharma zu studieren, so dass das Kloster nicht nur chinesische und japanische Pilger anzieht. Ich fand es sehr \u00fcberlaufen, selbst an einem Regentag wie den, an dem ich dort war. Trotzdem war es sch\u00f6n, auf den Spuren der Alten Meister und an einer&nbsp;<em>der Quellen<\/em>&nbsp;zu wandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die restlichen Tage verbrachte ich dann in der Gro\u00dfstadt Hangzhou selbst.&nbsp;<strong>Mein Hotel lag nahe dem riesigen Lingyin Kloster,<\/strong>&nbsp;wo nicht nur einige wichtige chinesische Zen-Meister gelernt und gelehrt haben. Hier hatte auch der japanische Bhikkhu Kukai, der sp\u00e4ter den Titel Kobo Daishi erhalten sollte (*774 bis +835) f\u00fcr ein paar Wochen auf seinem Weg zur Stadt Xian Halt gemacht, wovon heute eine Statue von ihm k\u00fcndet. Das Lingyin Kloster war, ebenso wie einige umliegende Kl\u00f6ster und Tempel die ich dort ebenfalls besuchte, auch Wirkungsst\u00e4tte des verr\u00fcckten M\u00f6nchs Ji Gong, dessen Legenden so sehr in den chinesischen Volksglauben eingegangen sind, dass er nicht nur als buddhistischer Meister, sondern auch als taoistischer Heiliger verehrt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>In China erreichte mich dann auch die Nachricht, dass meine beiden Kreditkarten gesperrt worden sind. Mutma\u00dflich hatte ein Hotelangestellter in Delhi sich die Kartennummern notiert oder abfotografiert und dann versucht, damit online einzukaufen. F\u00fcr den anstehenden Japan-Aufenthalt brachte das ein paar Probleme mit sich und best\u00e4tigte dann leider auch einige meiner Vorurteile die in Indien aufgekommen sind \u2013&nbsp;<em>c&#8217;est la vie<\/em>!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_1-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1356\" srcset=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_1-1536x1153.jpeg 1536w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_1-1140x856.jpeg 1140w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_1.jpeg 1599w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tiantong Si, wo Dogen Zenji den Dharma \u00fcbertragen bekam<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_2-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1357\" srcset=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_2-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_2-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_2-1536x1153.jpeg 1536w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_2-1140x856.jpeg 1140w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_2.jpeg 1599w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Guoqing Kloster auf dem Tiantai Shan, Wiege der Tendai Shu<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_3-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1358\" srcset=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_3-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_3-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_3-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_3-1536x1153.jpeg 1536w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_3-1140x856.jpeg 1140w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/VR_3.jpeg 1599w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lingyin Kloster in Hangzhou<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Meik N\u00f6rling Sich f\u00fcr die Volksrepublik (VR) China nur knapp sechs Tage Zeit auf dieser Reise zu nehmen, scheint auf den ersten Blick schon fast fahrl\u00e4ssig zu sein! 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Das ganze Prozedere galt allerdings nur f\u00fcr einige bestimmte Flugh\u00e4fen. Einer davon war der von Hangzhou, und so entschied ich mich,\u00a0von Taiwan nach Hangzhou\u00a0zu fliegen und von dort aus dann weiter nach Narita. Damit durfte ich mich dann sechs Tage visafrei\u00a0in der Provinz Zhejiang\u00a0aufhalten. Meine Wahl fiel speziell auf diese Provinz, weil sie zwei buddhistische Kl\u00f6ster beheimatet, welche f\u00fcr den japanischen Buddhismus eine gro\u00dfe Rolle spielen. Nach einer \u00dcbernachtung in Hangzhou ging es&nbsp;nahe der Stadt Ningbo ins Kloster Tiantong.&nbsp;Dies war der Ort, an dem der japanische Zen-Meister Eihei Dogen Kigen (1200-1253) unter dem chinesischen Meister Tiantong Rujing studierte, der ihm dann den Dharma-\u00dcbertrug. Dogen Zenji kehrte nach Japan zur\u00fcck und begr\u00fcndete dort das Zen der Soto-Linie in der auch ich ordiniert bin. Das Kloster Tiantong ist nicht so sehr der Touristen-Magnet, man kann sich relativ frei bewegen und hat Zeit sich alles in Ruhe anzusehen. Der n\u00e4chste Tag stand ganz im Zeichen des&nbsp;Tiantai Shan. Am Fu\u00dfe dieses Berges liegen mehrere Kl\u00f6ster und Tempel, insbesondere aber das gro\u00dfe&nbsp;Guoqing Kloster&nbsp;der buddhistischen Richtung Tiantai-zong. Es wurde auf Gehei\u00df des gro\u00dfen Gelehrten Tiantai Zhiyi (538-597) gegr\u00fcndet. Hier studierte der japanische Bhikkhu Saicho, der sp\u00e4ter als Dengyo Daishi (767-822) in die Geschichte eingehen sollte. Dengyo Daishi Saicho brachte nicht nur die Lehren der Tiantai-zong sondern auch esoterische Mantrayana-Praktiken sowie Zen-Lehren mit nach Japan zur\u00fcck und gr\u00fcndete dann auf dem Berg Hiei im Nordosten von Kyoto das Kloster Enryakuji, welches zum Hauptkloster der von ihm begr\u00fcndeten Tendai Shu werden sollte. Zeitlebens forcierte Saicho die Unabh\u00e4ngigkeit seiner Schule von den etablierten Nara-Schulen und seine Nachfolger schafften es dann, dass die Tendai Shu ihre Ordinationen unabh\u00e4ngig von den wenigen Kl\u00f6stern in Nara, die Ordinationsplattformen betrieben, durchf\u00fchren konnte. Viele der gro\u00dfen Schulgr\u00fcnder der japanischen Kamakura-Zeit stammen aus der Tendai Shu, unter anderem auch Honen Shonin, Shinran Shonin und Nichiren, und die Lehren, die Saicho vom Tiantai Shan mitbrachte, machen sozusagen auch einen gro\u00dfen Teil der Schulung aus, die Shinran Shonin w\u00e4hrend seiner Zeit auf dem Berg Hiei geno\u00df. Das Guoqing Kloster ist allerdings Touristen-Magnet, den hier wirkten auch Zen-Meister wie Fenggan oder die Weisen von Kalten Berg, der Dichter-M\u00f6nch Hanshan und sein Freund Shide. Und auch bedeutende Bhikkhus aus Korea kamen hierher um den Dharma zu studieren, so dass das Kloster nicht nur chinesische und japanische Pilger anzieht. Ich fand es sehr \u00fcberlaufen, selbst an einem Regentag wie den, an dem ich dort war. Trotzdem war es sch\u00f6n, auf den Spuren der Alten Meister und an einer&nbsp;der Quellen&nbsp;zu wandeln. Die restlichen Tage verbrachte ich dann in der Gro\u00dfstadt Hangzhou selbst.&nbsp;Mein Hotel lag nahe dem riesigen Lingyin Kloster,&nbsp;wo nicht nur einige wichtige chinesische Zen-Meister gelernt und gelehrt haben. Hier hatte auch der japanische Bhikkhu Kukai, der sp\u00e4ter den Titel Kobo Daishi erhalten sollte (*774 bis +835) f\u00fcr ein paar Wochen auf seinem Weg zur Stadt Xian Halt gemacht, wovon heute eine Statue von ihm k\u00fcndet. Das Lingyin Kloster war, ebenso wie einige umliegende Kl\u00f6ster und Tempel die ich dort ebenfalls besuchte, auch Wirkungsst\u00e4tte des verr\u00fcckten M\u00f6nchs Ji Gong, dessen Legenden so sehr in den chinesischen Volksglauben eingegangen sind, dass er nicht nur als buddhistischer Meister, sondern auch als taoistischer Heiliger verehrt wird. In China erreichte mich dann auch die Nachricht, dass meine beiden Kreditkarten gesperrt worden sind. Mutma\u00dflich hatte ein Hotelangestellter in Delhi sich die Kartennummern notiert oder abfotografiert und dann versucht, damit online einzukaufen. F\u00fcr den anstehenden Japan-Aufenthalt brachte das ein paar Probleme mit sich und best\u00e4tigte dann leider auch einige meiner Vorurteile die in Indien aufgekommen sind \u2013&nbsp;c&#8217;est la vie!<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1355","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.1","language":"gb","enabled_languages":["de","gb"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gb":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1355"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1362,"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1355\/revisions\/1362"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1355"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}