{"id":1396,"date":"2024-10-30T11:00:13","date_gmt":"2024-10-30T10:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bgjd.de\/?p=1396"},"modified":"2024-10-30T11:42:17","modified_gmt":"2024-10-30T10:42:17","slug":"als-unsui-und-shin-buddhist-einmal-um-die-welt-letzte-station-der-weltreise-kanada","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bgjd.de\/gb\/2024\/10\/30\/als-unsui-und-shin-buddhist-einmal-um-die-welt-letzte-station-der-weltreise-kanada\/","title":{"rendered":"Als Unsui und Shin-Buddhist einmal um die Welt: Letzte Station der Weltreise \/ Kanada"},"content":{"rendered":"\n<p>Die letzten beiden Stopps meiner Weltumrundung sind in <strong>Kanada<\/strong>, in Vancouver im Bundesstaat <strong>British Columbia<\/strong> und in Montreal <strong>(Quebec).<\/strong> Bei Kanada denkt man nat\u00fcrlich an spektakul\u00e4re Landschaften und weite, fast unber\u00fchrte Natur, aber als einzelner Reisender, der sich allein keinen Mietwagen und kein Wohnmobil ausleiht, beschr\u00e4nkt sich mein Besuch des Landes in der Hauptsache auf die urbanen Bereiche der Flughafen-St\u00e4dte, also darauf, wo ich mit dem \u00d6PNV oder zu Fu\u00df hinkommt.<\/p>\n\n\n\n<p>In <strong>Vancouver<\/strong> befindet sich quasi die Zentrale der <strong><em>Jodo Shinshu Buddhist Temples of Canada<\/em><\/strong> (JSBTC), dem kanadischen Ableger unserer Jodo Shinshu Nishi Hongwanji-ha. Ich hatte im \u00f6rtlichen Tempel, dem <strong>Vancouver Buddhist Temple<\/strong>, bereits ein paar Tage vorher von Hawaii aus angefragt, ob ich zur Sonntagsandacht kommen k\u00f6nnte. Die Antwort war herzlich aber mit dem Rat begleitet, m\u00f6glichst ein Taxi zu nehmen, welches mich direkt vor dem Tempel rausl\u00e4sst, da die Gegend \u201erau\u201c sei. Eine Taxifahrt wollte ich mir in Kanada eigentlich nicht g\u00f6nnen und empfand den Ratschlag als etwas \u00fcbertrieben. Aber gleich am ersten Tag, auf meiner Fahrt vom Flughafen zur Unterkunft, sehe ich die Sache in einem anderen Licht. Die Fahrt ging vom Flughafen mit der Metro ins Zentrum und von dort mit dem Bus \u00fcber die Hastings Street nach Osten. Als der Bus das alte Viertel Chinatown erreicht traue ich meinen Augen kaum, bin fassungslos! \u00dcber einen Kilometer f\u00e4hrt der Bus durch ein Elendsviertel, das krasser nicht sein k\u00f6nnte: \u00dcberall auf dem B\u00fcrgersteig und an den Hausw\u00e4nden kauern Obdachlose, die meisten davon offensichtlich drogens\u00fcchtig, viele wohl auch Alkoholiker. Ich sehe Menschen auf offener Stra\u00dfe und am fr\u00fchen, hellen Morgen fixen, zwischen die Zehen, wohl deshalb, weil keine Armvene mehr zu finden ist. Viele andere haben das schon hinter sich und lehnen oder liegen jetzt ohnm\u00e4chtig (oder tot?) nach dem Schuss an Hausw\u00e4nden oder davor. Die Menschen hier sind in einem Grad der Verwahrlosung, den ich so noch nicht live gesehen habe, weder im Frankfurter Bahnhofsviertel, noch in San Francisco oder in Delhi oder Varanasi in Indien, auch andernorts nicht. In Indien hatte ich Lepra-Kranke beim Betteln gesehen, die w\u00fcrdevoller auftraten als die hiesigen Junkies, von denen viele zerlumpt, abgemagert und ungepflegt sind. Auch der Tempel liegt in dieser Gegend, und so nehme ich dann Sonntag ein Taxi zur Andacht. Die wird von Rev. Bishop Tatsuya Aoki\u00a0 gehalten, den ich auf der Europ\u00e4ischen Shin-Konferenz kennengelernt hatte. Ich wusste allerdings nicht, dass er auch Schauspieler ist und beispielsweise in \u201eThe Man in the High Castle\u201c und \u201eThe Terror\u201c mitgespielt hat. Das Oberhaupt der kanadischen Shin-Buddhisten bringt mich nach der Andacht mit seinem Auto aus Chinatown raus, damit ich kein Taxi rufen muss und nicht Gefahr laufe, auf dem Fu\u00dfweg zur n\u00e4chsten Bushaltestelle angeschnorrt, beklaut oder \u00fcberfallen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich merke ich w\u00e4hrend meines Aufenthalts in Vancouver, dass sich das Elend auf das Gebiet des alten Chinatown konzentriert. Die fr\u00fcher hier lebenden, haupts\u00e4chlich asiatisch-st\u00e4mmigen Kanadier sind mittlerweile in bessere Gegenden weggezogen. Nur Leute, die sich das nicht leisten konnten oder hier Gesch\u00e4fte und Kneipen betreiben, sind geblieben. Immer wenn ich ins Zentrum fahre, zum Beispiel um zum <strong>Stanley Park<\/strong>, zum Hafen, oder ins <strong>Anthropologische Museum<\/strong> der Uni zu kommen, f\u00e4hrt meine Buslinie \u00fcber die Hastings Street durchs Elend. Von Vancouver aus unternehme ich auch eine Tagestour nach <strong>Vancouver Island<\/strong>, besuche dort die Stadt <strong>Victoria<\/strong> und die <strong>Butchart Gardens<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Vancouver noch irgendwie ein bisschen asiatisch wirkte, mit vielen asiatisch-st\u00e4mmigen Kanadierinnen und Kanadiern au\u00dferhalb von Chinatown, ist <strong>Montreal<\/strong> mehr multi-kulti, auf den frankophonen Teil der Welt bezogen, denn hier in Quebec ist die Hauptsprache Franz\u00f6sisch. Mein touristischer Schwerpunkt liegt hier insbesondere auf den alten Kirchen in der <strong>Altstadt von Montreal<\/strong> sowie dem <strong>Sankt Josephs Oratorium<\/strong>, einer der gr\u00f6\u00dften Kirchen von ganz Amerika.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einen buddhistischen Pilger ist Montreal r\u00fcckblickend keine so gute Wahl: Die Niederlassung der JSBTC wurde vor ein paar Jahren geschlossen, teilte insoweit das Schicksal unseres Anjin-Do. Bei einer Zen-Sangha frage ich auch an, aber die lehnen das einmalige Reinschauen eines buddhistischen Pilgers bei einem der Zazen-Abende ab \u2013 immerhin antworten sie und sind ehrlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein ist es so, dass die buddhistischen Tempel in Kanada sich auf den Websites offen und Willkommen-hei\u00dfend geben, und meist sind \u00d6ffnungszeiten von morgens bis zum sp\u00e4ten Nachmittag angegeben, ab und an mit einer Mittagspause. Wenn man dann aber einfach hingeht und unangemeldet reinschauen will, findet man die T\u00fcren verschlossen vor. Und wenn man vorab eine E-Mail schreibt, dann bekommt man nicht selten gar keine Antwort.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist es so, dass ein weltreisender Pilger bei einem Dharma-Abend Unruhe bedeuten kann. Und ich denke, viele Sanghas au\u00dferhalb Asiens sind daran interessiert, dass Leute aus der Gegend reinschauen \u2013 potentielle neue Sangha-Mitglieder \u2013 keine Pilger, die nur auf der Durchreise sind.<\/p>\n\n\n\n<p>So befasste ich mich dann etwas mehr mit der Kultur und Geschichte der First Nations, letztere bekanntlich \u00e4hnlich tragisch wie die der Hawaiianischen Ureinwohner.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1398\" srcset=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada1-1140x855.jpg 1140w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Totem-Pf\u00e4hle im Stanley Park, Vancouver<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1400\" srcset=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada2-1140x855.jpg 1140w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada2.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Jodo Shinshu Vancouver Buddhist Temple<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1401\" srcset=\"https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada3-1140x855.jpg 1140w, https:\/\/www.bgjd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kanada3.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">St. Joseph&#8217;s Oratorium, Montreal<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzten beiden Stopps meiner Weltumrundung sind in Kanada, in Vancouver im Bundesstaat British Columbia und in Montreal (Quebec). Bei Kanada denkt man nat\u00fcrlich an spektakul\u00e4re Landschaften und weite, fast unber\u00fchrte Natur, aber als einzelner Reisender, der sich allein keinen Mietwagen und kein Wohnmobil ausleiht, beschr\u00e4nkt sich mein Besuch des Landes in der Hauptsache auf die urbanen Bereiche der Flughafen-St\u00e4dte, also darauf, wo ich mit dem \u00d6PNV oder zu Fu\u00df hinkommt. In Vancouver befindet sich quasi die Zentrale der Jodo Shinshu Buddhist Temples of Canada (JSBTC), dem kanadischen Ableger unserer Jodo Shinshu Nishi Hongwanji-ha. Ich hatte im \u00f6rtlichen Tempel, dem Vancouver Buddhist Temple, bereits ein paar Tage vorher von Hawaii aus angefragt, ob ich zur Sonntagsandacht kommen k\u00f6nnte. Die Antwort war herzlich aber mit dem Rat begleitet, m\u00f6glichst ein Taxi zu nehmen, welches mich direkt vor dem Tempel rausl\u00e4sst, da die Gegend \u201erau\u201c sei. Eine Taxifahrt wollte ich mir in Kanada eigentlich nicht g\u00f6nnen und empfand den Ratschlag als etwas \u00fcbertrieben. Aber gleich am ersten Tag, auf meiner Fahrt vom Flughafen zur Unterkunft, sehe ich die Sache in einem anderen Licht. Die Fahrt ging vom Flughafen mit der Metro ins Zentrum und von dort mit dem Bus \u00fcber die Hastings Street nach Osten. Als der Bus das alte Viertel Chinatown erreicht traue ich meinen Augen kaum, bin fassungslos! \u00dcber einen Kilometer f\u00e4hrt der Bus durch ein Elendsviertel, das krasser nicht sein k\u00f6nnte: \u00dcberall auf dem B\u00fcrgersteig und an den Hausw\u00e4nden kauern Obdachlose, die meisten davon offensichtlich drogens\u00fcchtig, viele wohl auch Alkoholiker. Ich sehe Menschen auf offener Stra\u00dfe und am fr\u00fchen, hellen Morgen fixen, zwischen die Zehen, wohl deshalb, weil keine Armvene mehr zu finden ist. Viele andere haben das schon hinter sich und lehnen oder liegen jetzt ohnm\u00e4chtig (oder tot?) nach dem Schuss an Hausw\u00e4nden oder davor. Die Menschen hier sind in einem Grad der Verwahrlosung, den ich so noch nicht live gesehen habe, weder im Frankfurter Bahnhofsviertel, noch in San Francisco oder in Delhi oder Varanasi in Indien, auch andernorts nicht. In Indien hatte ich Lepra-Kranke beim Betteln gesehen, die w\u00fcrdevoller auftraten als die hiesigen Junkies, von denen viele zerlumpt, abgemagert und ungepflegt sind. Auch der Tempel liegt in dieser Gegend, und so nehme ich dann Sonntag ein Taxi zur Andacht. Die wird von Rev. Bishop Tatsuya Aoki\u00a0 gehalten, den ich auf der Europ\u00e4ischen Shin-Konferenz kennengelernt hatte. Ich wusste allerdings nicht, dass er auch Schauspieler ist und beispielsweise in \u201eThe Man in the High Castle\u201c und \u201eThe Terror\u201c mitgespielt hat. Das Oberhaupt der kanadischen Shin-Buddhisten bringt mich nach der Andacht mit seinem Auto aus Chinatown raus, damit ich kein Taxi rufen muss und nicht Gefahr laufe, auf dem Fu\u00dfweg zur n\u00e4chsten Bushaltestelle angeschnorrt, beklaut oder \u00fcberfallen zu werden. Tats\u00e4chlich merke ich w\u00e4hrend meines Aufenthalts in Vancouver, dass sich das Elend auf das Gebiet des alten Chinatown konzentriert. Die fr\u00fcher hier lebenden, haupts\u00e4chlich asiatisch-st\u00e4mmigen Kanadier sind mittlerweile in bessere Gegenden weggezogen. Nur Leute, die sich das nicht leisten konnten oder hier Gesch\u00e4fte und Kneipen betreiben, sind geblieben. Immer wenn ich ins Zentrum fahre, zum Beispiel um zum Stanley Park, zum Hafen, oder ins Anthropologische Museum der Uni zu kommen, f\u00e4hrt meine Buslinie \u00fcber die Hastings Street durchs Elend. Von Vancouver aus unternehme ich auch eine Tagestour nach Vancouver Island, besuche dort die Stadt Victoria und die Butchart Gardens. W\u00e4hrend Vancouver noch irgendwie ein bisschen asiatisch wirkte, mit vielen asiatisch-st\u00e4mmigen Kanadierinnen und Kanadiern au\u00dferhalb von Chinatown, ist Montreal mehr multi-kulti, auf den frankophonen Teil der Welt bezogen, denn hier in Quebec ist die Hauptsprache Franz\u00f6sisch. Mein touristischer Schwerpunkt liegt hier insbesondere auf den alten Kirchen in der Altstadt von Montreal sowie dem Sankt Josephs Oratorium, einer der gr\u00f6\u00dften Kirchen von ganz Amerika. F\u00fcr einen buddhistischen Pilger ist Montreal r\u00fcckblickend keine so gute Wahl: Die Niederlassung der JSBTC wurde vor ein paar Jahren geschlossen, teilte insoweit das Schicksal unseres Anjin-Do. Bei einer Zen-Sangha frage ich auch an, aber die lehnen das einmalige Reinschauen eines buddhistischen Pilgers bei einem der Zazen-Abende ab \u2013 immerhin antworten sie und sind ehrlich. Allgemein ist es so, dass die buddhistischen Tempel in Kanada sich auf den Websites offen und Willkommen-hei\u00dfend geben, und meist sind \u00d6ffnungszeiten von morgens bis zum sp\u00e4ten Nachmittag angegeben, ab und an mit einer Mittagspause. Wenn man dann aber einfach hingeht und unangemeldet reinschauen will, findet man die T\u00fcren verschlossen vor. Und wenn man vorab eine E-Mail schreibt, dann bekommt man nicht selten gar keine Antwort. Nat\u00fcrlich ist es so, dass ein weltreisender Pilger bei einem Dharma-Abend Unruhe bedeuten kann. Und ich denke, viele Sanghas au\u00dferhalb Asiens sind daran interessiert, dass Leute aus der Gegend reinschauen \u2013 potentielle neue Sangha-Mitglieder \u2013 keine Pilger, die nur auf der Durchreise sind. 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